Hike und Weg!

Hike und weg – weil wir`s können! Tour 2018!

Inzwischen ist sie bereits eine gute Tradition, die Wanderfreizeit „Hike und weg“, die von der Schulsozialarbeit des Schulzentrums und der Schulseelsorge der Realschule jährlich im Mai angeboten wird.

Acht Schülerinnen und Schüler der Realschule und Werkrealschule ließen sich dieses Mal auf das Abenteuer ein und durften vom 10. bis 13. Mai mit Frau Schreiyäck und Frau Karle von der Realschule und den beiden Schulsozialarbeitern Lena Böhm und Micha Glück und Lucan, dem Labrador, spannende, anstrengende, unterhaltsame und schöne Tage erleben.                            

Insgesamt waren dies etwa 60 km und knapp 1600 Höhenmeter, die die Gruppe von Neckartenzlingen aus über Mittelstadt, Florian, Jusi, Dettingen an der Erms, der Eninger Weide bis zum Pfullinger Waldcafé zurücklegte. Übernachtet wurde in der Ziegenscheune des Schwäbischen Albvereins Kohlberg, im Naturfreundehaus in Dettingen und im Albvereinshaus auf der Eninger Weide.

Wie die Schülerinnen und Schüler aus der 9b den Hike erlebt haben, wird in folgendem Interview deutlich.

Warum hast du bei der Aktion mitgemacht?

Nicolas: Ich wollte mal etwas Neues machen, was ich noch nie in der Größe gemacht habe.

Wie hast du die Wanderstrecken erlebt?

Enya: Die in den Bergen waren schöner, denn auf Asphalt laufen ist langweilig.

Leja: Ich fand die Wanderstrecken super schön und auch anstrengend.

Wie und wo habt ihr die Nächte verbracht?

Maya: Die erste Nacht auf dem Floriansberg (Ziegenscheune) war kalt aber interessant, es gab kein Klo. Das Lagerfeuer war schön.

Leja: Die Stockbetten auf der Eninger Weide waren super bequem.

Wie hast du die Gruppe erlebt?

Enya: Unsere Gruppe hat gut harmoniert.

Maya: Mit der Zeit haben sich alle immer besser verstanden. Es war keiner ausgeschlossen.

Wie hast du die Leiter (Sozialarbeiter und Lehrer) erlebt?

            Nicolas: Alle waren nett.

Maya: Nicht als Lehrer sondern eher als „Freunde“.

Wenn dich ein Mitschüler fragen würde, ob er bei so einer Freizeit mal mitmachen soll, was würdest du ihm raten?

Maya: Ja, mach mit! Weil es wirklich Spaß gemacht hat und es gut getan hat, mal raus zu gehen.

Was hat dir an der Wanderfreizeit am besten gefallen?

Enya: Die Gemeinschaft in der Gruppe und die Aussicht von den Bergen.

Nicolas: Die Aussicht und die gemeinsame Zeit mit den anderen.

Was hat dir gar nicht gefallen?

Leja: Die Stechmücken.

Maya: Dass meine Füße wehgetan haben.

Worauf hast du dich am Ende der Freizeit am meisten gefreut?

Enya: Auf mein Bett!.

Würdest du noch einmal bei einer solchen Aktion mitmachen?

            Enya: Ja, würde ich, da ich es mag und es ein großes Erlebnis ist.

            Nicolas: Der Ausflug hat viel Spaß gemacht.

Leja: Ja, auf jeden Fall.

Maya: Ja, weil ich es toll fand, es hat Spaß gemacht.

Was möchtest du unbedingt noch loswerden?

            Maya: Danke, dass es die Möglichkeit überhaupt gibt, wandern zu gehen. Es war etwas Besonderes!

Vielen Dank für das Interview!

(Lucia Karle)

 

Das Foto zeigt die Wandergruppe vor der Ziegenscheune auf dem Florian am Morgen des zweiten Tages und an den Höllenlöchern unterhalb vom Roßberg.

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